Klassentreffen
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Wolfgang Speck

zum Klassentreffen Aufkirchen

Das Internet ist eine interessante Plattform, um Informationen aufzuzeigen, um sich und andere darzustellen. Braucht man das ?
Ja, weil es wie ein großes Nachschlagewerk ist. Wer verkauft Staubsaugerbeutel, wer war Adam Riese und wo ist der nächste Fitnesscenter. Braucht man es privat? Warum nicht !

Wer mich kennt, weiss wie er mich erreichen kann. Sollte man mich suchen, dann muß man mich auch finden. Gerade vor kurzer Zeit habe ich durch Zufall erfahren, dass ein Freund mich dringend gebraucht hätte und dann nur die alte Telefonnummer fand. Längst ungültig. Auch die Suche im Internet führte zu einer uralten Homepage mit falschen Daten. Da ist mir doch dann ein grosser Auftrag entgangen. Daher nun meine neue Internetseite, für alle, die mehr wissen wollen,  und nun zu mir  selbst:

behütet aufgewachsen in einem kleinen Dorf am Starnberger See, dort in die Schule gegangen und eine unglaublich schöne Kindheit verbracht. Aufkirchen - Heimat! Wie sagt Oskar Maria Graf so treffend: “So grün hab ich das Gras noch nie gesehen, noch nie den See so blau,,,”

Marien-Wallfahrtskirche Aufkirchen bei Starnberg

Dann ist der Vater nach Franken versetzt worden. Hilpoltstein war nun der Ort meiner Sturm- und Drangzeit. Eine schöne Jugendzeit mit wichtigen Entscheidungen, die Schule, die erste grosse Liebe und der berufliche Weg.

die mittelalterliche Burgruine von Hilpoltstein

Der Ernst des Lebens hat begonnen, Heirat, Kinder, Hausbau und 20 Jahre Familie. In Rednitzhembach war ich nun zu hause, ein Heimatlied sagt: “...ganz wunderbar und schön liegt`s mitten drin im Frankenland”. 25 Jahre Feuerwehrdienst gehören auch dazu.

die Kirche und das alte Rathaus von REDNITZHEMBACH / Stickerei von der Feuerwehrfahne/ geringfügig geändert

verstreut, verzettelt, auf jeden Fall nach der Suche “Sinn des Lebens”. Es ging durch Franken und darüber hinaus, Domizile waren Schwaig, Röthenbach und ganz kurz Forchheim und immer wieder mit kurzen Abstechern in verschiedene Richtungen. Jetzt ist die Goldstadt Schwabach  angesagt Wo wird der Weg noch überall hingehen, back to the roots ? Oft geht er zurück zu den Wurzeln.

Irgendwo im Karwendel  /
Ölgemälde von Alfons Burkes, entnommen aus einer Ansichtskarte, entstanden aus dem Jahr 1955